Die Blume des Lebens, Erdstrahlen Bett, Wasserader Schlafzimmer, Schlafproblem
Erdstrahlen Bett, Wasserader Schlafzimmer, Schlafproblem

Energie wahrnehmen, 

Harmonie schaffen

Störzonen im Schlafzimmer. Schlafproblem lösen, guter Schlaf.  Wenn Sie trotz Müdigkeit nicht schlafen können oder wenn Sie schlaflose Nächte haben, dann können Gitternetzlinien der Grund dafür sein.


Welche Gitternetzlinien gibt es?

Die regelmäßigen Gitter in der Radiästhesie.

Das Hartmann Gitter (Globalgitternetz)

Der Mediziner Dr. Ernst Hartmann beschrieb in den 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts in seinem Buch „Krankheit als Standortproblem“, ein rechteckiges Gitter aus von ihm so genannten Reizstreifen. 

Diese sollen in der magnetischen Nord-Süd Richtung mit etwa 2 Meter Abstand und in der Ost-West Richtung mit etwa 2,5 Meter Abstand verlaufen. Die einzelnen Felder sollen dabei eine abwechselnde Polarität besitzen, das heißt, sie sind entweder positiv oder negativ aufgeladen. 

Diese Reizstreifen um die Felder, nannte er Hartmann-Linien und sie sind etwa 20 bis 30 cm breit. In der Radiästhesie ist dafür inzwischen der Name Hartmann-Gitter (bzw. Hartmanngitter) oder Hartmannnetz üblich. In der Radiästhesie der Baubiologie und der Geobiologie benutzt man inzwischen diese Namen. 

Dieses Gitter wurde auch von Hartmann Globalgitter genannt und es handelt sich dabei um ein natürliches erdmagnetisches Gitternetz.


Bereits in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde dieses Netz vom französischen Radiästheten François Peyré beschrieben. In der modernen Radiästhesie verwendet man als Bezeichnung für dieses Netz auch die Abkürzungen GNG (für Globales Netz Gitter) oder GGN (für Globales Gitter Netz). 

Ein Mann erhält eine Reikibehandlung in der Nähe.

Das Hartmann Netz

Die Fakten zum Hartmann-Gitter, Globalgitternetz

Ausrichtung:    Haupthimmelsrichtungen, Maschenweite:  2 bis 2,5 Meter
Zonenbreite:    10 bis 20 Zentimeter

Geomantische Wirkung:  Ordnungsgitter, Machtgitter, Potenzierer


An den Stellen, an denen sich nun die Linien des GNG mit anderen Störzonen oder Erdstrahlen kreuzen (z.B. unterirdische Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüche) und je nach Stärke des Reizes (wird in Einheiten Bovis siehe Blog Bovisstrahlung) ist mit gesundheitlichen Problemen oder psychischen Beeinträchtigungen zu rechnen. 

Das Benker Kuben System

Anton Benker beschrieb 1953 dass sich die gesamte Erdoberfläche und auch der Raum, der darüber liegt (also ein dreidimensionales Gittersystem) in würfelförmige Zonen aufteilt, der Abstand der begrenzenden Linien ist jeweils 10 Meter, jeweils auch genau in magnetischer Nord-Süd- und West-Ost-Richtung. Das Benker-Kuben-System ist also ein würfelförmiges Gitter, das an den Haupthimmelsrichtungen orientiert ist. Auch diese Kuben besitzen eine abwechselnde „Polarität“, das heißt, sie sind auch entweder positiv oder negativ aufgeladen. Die abgrenzenden Streifen sind etwa 30-40 cm breit. Das Hartmann-Gitter ist Teil des Benker-Systems, das heißt, das Benker-Kuben-System ist dem Hartmann-Gitter übergeordnet. 

Benker Würfel Erdstrahlen Bett, Wasserader Schlafzimmer, Schlafproblem

Die Benker Würfel im Raum.

Das Diagonalgitternetz, Curry-Gitter

Ein weiteres Gitternetz das auch Diagonalgitternetz genannt wird, wurde 1951 von Siegfried Wittmann beschrieben. Auch auf dem Wittmann-Netz existieren polarisierte Felder in einem Abstand von etwa 20 Meter.

Die eigentlich durchschlagende Veröffentlichung über das Diagonalgitternetz stammte von Dr. Manfred Curry, einem deutschamerikanischen Arzt und Erfinder.  Daher wird es heute meist einfach Curry-Gitter oder auch Curry-Netz genannt. Es verläuft von NO nach SW und von NW nach SO. Das Rastermaß beträgt dabei etwa 3,6m x 3,6m.

Die Fakten zum Curry-Gitter, Diagonalgitter

Ausrichtung:           Zwischenhimmelsrichtungen, Maschenweite:  3 bis 4 Meter, 

Zonenbreite:          10 bis 20 Zentimeter

Geomantische Wirkung:     Sakralgitter, Heilungsgitter, Wachstumszonen, Potenzierer, Anreger. 

Auf Kreuzungspunkte dieses Gitters stehen oft mächtige Bäume, die nicht selten allein stehen oder aus dem Wald herausragen. Dieses Gitter wird geomantisch gesehen auch als Lebenskraftgitter bezeichnet.

Die Fakten über Wittmann‘sche Polpunkte (Peyre-Gitter)

Ausrichtung:                Aufladende und Abladende Punkte gitterartig verteilt
Maschenweite:          Abstand ca. 20 Meter

Zonenbreite:               ca. 0,5 bis 2 Meter

Geomantische Wirkung:     Starke Aktivität des Äthers, Starke Auf- und Entladung

Zusammenfassung und Einordnung der Gitter:

Das Curry-Netz ist das erzeugende und zugrundeliegende Gittersystem. Das Benker-Gitter wird durch das Curry-Netz erzeugt (als Oberschwingung, deshalb um 45° versetzt). Das Benker-Kuben-System und das Hartmann-Gitter bilden dann gemeinsam das Globalnetzgitter des Erdmagnetfeldes.


Ost-West Richtung: 1 Benker = 4 Hartmann

Nord-Süd Richtung: 1 Benker = 5 Hartmann


Die Hauptpole der Wittmanschen Polpunkte sind identisch mit den Polpunkten der Benkerzellen.

Die Wirkung unterschiedlicher Zonen:

Massiv negative Auswirkungen auf den Menschen sind zu erwarten, wenn die Zonen des Wechsels von einem Quadrat zum nächsten von Reizzonen überlagert sind (Wasseradern, Verwerfungen, Brüche in der Erdkruste).  Gekennzeichnet werden diese Reizzonen durch einen erhöhten Ionengehalt der Luft gegenüber benachbarten Plätzen.

Um diese Zonen meiden zu können, ist es notwendig, sie aufzuspüren.

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